BloggerIn vs. AutorIn 1: Massenmails

Photo by Jason Leung on Unsplash Als AutorIn hat eine es nicht einfach, das geschriebene Meisterwerk an die LeserInnen zu bringen. Erst recht nicht im Selbstverlag, wo sich eine um das Marketing komplett selbst kümmern muss – heisst ja nicht umsonst „Selbst“verlag. Am Besten, so weiß die fleißige AutorIn, arbeite eine mit BloggerInnen zusammen. Blogs über Bücher und„BloggerIn vs. AutorIn 1: Massenmails“ weiterlesen

Schreiben: let´s write about Sex, Baby

Photo by Alexandra Gorn on Unsplash Wenn ich mir die aktuellen Bestseller anschaue, möchte ich fast denken, dass der Beischlaf zu einer der wichtigsten Komponente der Story geworden ist. Wo früher solche Bücher, in denen die ProtagonistInnen zwei bis drei mal miteinander schlafen, noch als Pornografie abgestempelt wurden (Siehe „Salz auf unserer Haut“, 1988), wird„Schreiben: let´s write about Sex, Baby“ weiterlesen

Enthüllungsakte: Kleinverlage versuchen die Buchweltherrschaft an sich zu reißen

Sie agieren meist im Hintergrund, belächelt von Großverlagen und dem Mainstream, Bestseller- und Debütautoren. Doch sie operieren von geheimen Schlupfwinkeln aus, in unscheinbaren Gebäuden fern ab der schönen Glitzerwelt der Großunternehmen und Konzerne, und arbeiten daran, die (Buch)Weltherrschaft an sich zu reißen. Die Rede ist von Kleinverlagen. In dieser Enthüllungsakte schreibe ich über meine unvorstellbaren„Enthüllungsakte: Kleinverlage versuchen die Buchweltherrschaft an sich zu reißen“ weiterlesen

Selfpublishing: Die Schere tut sich auf!

Photo by rawpixel on Unsplash Noch vor einigen Jahren musste man sich als SelfpublisherIn hinter vorgehaltener Hand outen. Da gab es Leute, die ihre Tagebucheinträge oder Teenie-Fantasien mit irgendwelchen Stars und Sternchen veröffentlichten. Als ernsthafte AutorIn musste man sich da mit den absurdesten Vorwürfen konfrontieren lassen. Mit der Zeit hat sich das Bild gewandelt. Es gibt immer mehr„Selfpublishing: Die Schere tut sich auf!“ weiterlesen

Marketing für AutorInnen: Die Zielgruppe

Photo by JOSHUA COLEMAN on Unsplash Im zweiten Teil der Blogserie um Marketing für AutorInnen geht es um die Definition der Zielgruppe. Dafür habe ich Helen von Buchvermarktung gebeten, einen Artikel zu verfassen. Helen hat sich auf Marketing für Bücher spezialisiert, denn ein Buch ist anders zu bewerben als eine Kaffeemaschine. Da sind manche Maßnahmen wirkungslos. Hier unterstützt„Marketing für AutorInnen: Die Zielgruppe“ weiterlesen

Frauen in der Fantasy 6: Gut zu Vögeln …

Der Spagat zwischen Heilige und Hure fällt Frauen nicht leicht – erst recht nicht in der Fantasy. Die AutorInnen müssen stark darauf achten, dass der weibliche Charakter auch auf jeden Fall noch gut zu vögeln ist, auf der anderen Seite darf sie das nur unter bestimmten Bedingungen tun. Sobald ein weiblicher Charakter aus diesen Rahmenbedingungen„Frauen in der Fantasy 6: Gut zu Vögeln …“ weiterlesen

Marketing für AutorInnen: Markenbildung

Ich plane gerade eine neue Serie, die sich mit Marketing für AutorInnen befasst. Für den Auftakt habe ich meine liebe Blogger-Kollegin Franziska Kurz von Franzi liest gebeten, einen Artikel über Markenbildung zu formulieren. Franzi ist Spezialistin im Marketing und hat auch auf der Leipziger Buchmesse 2018 einen Vortrag über Markenbildung und dem „goldenen Ei“ gehalten.„Marketing für AutorInnen: Markenbildung“ weiterlesen

Schreiben: do your research!

Beim Lesen von Büchern stelle ich immer wieder fest, dass die Hintergründe nicht gut recherchiert sind. Für mich stellt die Recherche aber ein grundlegendes Element dar, wenn ich meine Bücher schreibe. Es gab schon Bücher, die habe ich nach wenigen Seiten in eine Ecke geworfen, weil ich bei jedem zweiten Satz dachte: das ist so„Schreiben: do your research!“ weiterlesen

Frauen in der Fantasy 5: Lonesome CowGirl

Jeder kennt ihn: den einsamen Wolf, der allein durch die Welt zieht, Frauen und Kinder rettet, Königreiche befreit, und am Ende seines glorreichen Werks weiter zieht bis er auf das nächste Abenteuer trifft. Grundsätzlich ist dieser Charakter männlich. Ich kenne keine Geschichte, in der eine Frau dauerhaft ohne Wohnsitz herumstreift und am Ende immer noch„Frauen in der Fantasy 5: Lonesome CowGirl“ weiterlesen

Ghostwriting: über moralische Flexibilität

Quelle: Pixabay Um nicht nur mein Autorendasein zu finanzieren, sondern auch den Kühlschrank zu füllen, bin ich als Ghostwriter tätig. Ich schreibe keine Biografien für reiche und berühmte Leute, sonder akademische Texte für Studenten, die das entweder nicht können oder keine Lust haben – oder beides. Das ist kein alltäglicher Beruf und ich hadere selbst ab„Ghostwriting: über moralische Flexibilität“ weiterlesen

Frauen in der Fantasy 4: Ich hab nichts anzuziehen!

Auf der Suche nach ordentlicher Fantasy lese ich mir sehr viele Leseproben durch und entscheide dann, ob die Story Wert ist, gelesen zu werden – oder eben nicht. Ich stoße dabei immer häufiger auf Geschichten, in  den die AutorIn offenbar sehr viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild der weiblichen Charaktere legen. Da werden die Vampirjägerinnen„Frauen in der Fantasy 4: Ich hab nichts anzuziehen!“ weiterlesen

Schreiben: Sind Männer Schweine oder nur Bad Boys?

Ich lese in letzter Zeit immer wieder dieselbe Story: Eine Tussi, die ihr Leben nicht auf die Kette kriegt begegnet einem reichen Kerl, der noch mehr Chaos in ihr Leben bringt. Der Kerl behandelt sie schlecht, aber sie liebt ihn natürlich über alles. Sie weiß, er ist der Eine, der einzig Wahre. Deshalb lässt sie„Schreiben: Sind Männer Schweine oder nur Bad Boys?“ weiterlesen